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Impfen aus Solidarität – mit wem genau?

Nun steht sie wieder da, die Frau mit der Raute, und erzählt uns, was wir zu tun haben. Uns endlich impfen lassen. Sonst gibt es Strafarbeiten und keinen Nachtisch, den ganzen Winter lang. Ganz gleich, was das Grundgesetz sagt, es gibt keine Wahl. Es ist ja nicht etwa so, dass man sich durch eine Impfung selbst schützen könnte. Nein, das wäre egoistisch. Wer sich impft, tut das für andere. Aus Solidarität.

Aber mit wem genau eigentlich?

Wir sollen uns impfen lassen mit Substanzen, die mit immensen Steuergeldern gepusht und eher nachlässig überprüft wurden. Aber das macht nichts, die Stoffe sind trotzdem super. Und für den Kampf gegen das Phantom der letzten anderthalb Jahre kann man schon mal etwas in Vorleistung gehen. Nur dass…

  • die Impfstoffe schon im Kontakt mit den allernächsten Virusvarianten kaum noch nützen. Das Risiko, sich mit dem neuesten Corona-Modell zu infizieren und zu erkranken, unterscheidet sich zwischen Geimpften und Ungeimpften kaum.
  • eine sterile Immunität, also eine Unterbindung der Weitergabe von Viren, mit den Impfstoffen nicht zu erreichen ist.
  • die Viruslast im Fall einer Infektion bei Geimpften und Ungeimpften gleich stark ist.
  • man mit der Impfung nach Produktversprechen allenfalls schwere Krankheitsverläufe vermeiden kann, die aber bei unter 70jährigen nur selten vorkommen.
  • selbst die lückenhaften Daten der staatlichen Kontrollstellen ein Lied davon singen, dass es mit der Sicherheit der Präparate nicht weit her ist.
  • man hohe „Inzidenzen“ bei weiter laufender Massentestung selbst mit flächendeckender Impfung nicht verhindern kann – Gibraltar und die Seychellen lassen grüßen.


Fassen wir also zusammen:

Impfen ist erste Bürgerpflicht, weil wir damit Infektionen und Erkrankungen nicht verhindern können. Weil wir damit unsere Mitmenschen weiterhin anstecken können. Weil wir uns mit jeder Impfung in die Gefahr bringen, kurz- und langfristig schwere Nebenwirkungen zu erleiden. Ein voller Erfolg, für den man den Grundgesetzartikel 2 Abs. 2 ruhig mal hintenan stellen kann. Denn beim „Impfen als Akt der Nächstenliebe“ sind ja nicht Deine Nachbarn und Freunde gemeint. Die hätten sich, wollten sie es, längst selbst impfen können. Impfen sollst Du Dich, um Deinen Politikern den Gesichtsverlust zu ersparen. Denn die kommen nach anderthalb Jahren Panik, Sündenbocksuche und verheerenden Fehlentscheidungen ohne die Segnungen der Impfung nicht mehr aus der Nummer heraus.

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