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Flutkatastrophe: Totalversagen der Klimawandel-Propheten

Finanzkrise, Coronakrise, Klimakrise, Dauerkrise?

Das Wort Klima stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Himmelsgegend“ oder „Neigung der Erde den Polen zu“. Die Erde ist also in Bewegung und ändert ihre Position und Entfernung zur Sonne ständig. Das nennt man dann wohl Klimawandel.

Klimawarner und Klimapropheten sind noch während oder kurz nach der Flutkatastrophe schon wieder zur Höchstform aufgelaufen. Während im ÖRR gefühlt bestimmt 15 Monate durchgängig „Brennpunkt“ zur Corona Krise lief, war die Berichterstattung zur Flutkatastrophe nur ein schlechter Witz.

Zahllose Klimaprominente wie Luisa Neubauer von Fridays for Future – eine höhere Tochter aus dem Hamburger Geldadel – kamen dann auch erst kürzlich wieder zu bester Sendezeit im Fernsehen als Ehrengäste zu Wort und durften der Politik Versagen vorwerfen. Auch die eigentlich verantwortlichen Politiker von „Klimakanzlerin“ Merkel über Laschet und Dreyer bis Baerbock, Scholz und Schulze stimmten auf allen Kanälen in diesen Chor mit ein. Wau! Das beste Mittel gegen solche Fluten sei, den Großteil unseres Volksvermögens in Windmühlen, Solaranlagen und Elektroautos zu stecken. Wir sollten auf „die Wissenschaft hören“. Also genau auf die Leute, die eindeutig bewiesen haben, dass sie das Wetter nicht einmal für mehr als ein paar Tage korrekt vorhersagen können. Und dass sie auch die rein praktischen Aufgaben eines effektiven Katastrophenschutzes der Bevölkerung auch nicht nur ansatzweise beherrschen.

Vergleichsweise wenig Beachtung fand in der Öffentlichkeit deshalb auch, dass es in der jetzigen Katastrophe gerade die Klimawarner waren, die ein wichtiges Glied in der Katastrophenvorsorge – die Wasserregulierung durch Staudämme – durch ihr jahrelanges Gerede vor drohenden Dürren wirkungslos gemacht haben. Denn entgegen ihrer Behauptungen steigt die Niederschlagsmenge in Deutschland seit 140 Jahren ständig an. Unbestritten ist, dass es zuletzt eine Folge von drei Jahren (2018-2020) mit unterdurchschnittlichen Niederschlagsmengen gegeben hat. Doch obwohl der Blick auf die Grafik zeigt, dass dies durchaus nicht ungewöhnlich ist, haben sich zahlreiche Klimapropheten – darunter der DWD und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung mit seinen bunten Dürremonitor-Bildern – darauf versteift, dass Deutschland wegen des Klimawandels künftig verstärkt mit Dürren zu rechnen habe.

Flutkatastrophe: Totalversagen der Klimawandel-Propheten – Ruhrkultour

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